APH Traun Dionysen

2008 Im Rahmen eines offenen Wettbewerbs wurde dieses Projekt entwickelt. Es beinhaltet ein Pflegeheim mit mehreren Stationen und ein Tageszentrum, sowie die dazu erforderlichen Serviceeinrichtungen. Die roten Flächen der Fassade waren mit einer Keramik-Verkleidung gedacht.   MitarbeiterThomas Vielnascher   Standort Traun Bauherr LAWOG  

Musikhochschule Wien

2007 Im Rahmen eines Wettbewerbes wurde dieses Projekt entwickelt. Ein in der Innenstaadt von Wien gelegenes Areal mit einem ehemaligen Kloster, heute genutzt als Studentenheim und die angrenzenden Objekte, welche als Musikhochschule genutzt werden, sollte revitalisiert und ergänzt werden. Das Projekt sah eine neue Erschließung, den Einbau eines Saales im Hof und eine Neuorganisation der …

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Straßenüberdachung Wr Nst.

1999 Als Alternative zu den überall entstehenden Shopping-Centern sollte die Altstadt von Wiener Neustadt wetterfest gemacht werden. Dazu wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, realisiert wurde leicht nichts. Entworfen wurde ein Konzept für verschiedene Situationen an der Straße, in einfachster Konstruktion und ohne Benützung der Häuser, welche durchwegs in Privatbesitz sind. Der Entwurf basiert auf der Beibehaltung des …

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EFH P2

2005 – 2006 Ein mit Satteldach und Holzbalkonen versehenes Wohnhaus aus den 70ern des 20.Jahrhunderts wurde umgebaut, modernisiert und durch ein zusätzliches Stockwerk erweitert. Das Haus wurde völlig entkernt und mit neuen Fensteröffnungen, neuen Oberflächen und zusätzlichen Balkonen als heute gültige schlichte Villa definiert. Die vertikale Erschließung (Treppe) blieb erhalten, während die Innenräume neu angeordnet …

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WB Wien Pichlgasse

2006 Das gemeinsam mit dem Bauträger entwickelte Projekt eines Bauträgerwettbewerbes besteht aus 3 unterschiedlichen strukturellen Ansätzen: – dem langgestreckten Baukörper mit den gestapelten, meist 2-geschoßigen Wohnungen – dem Punkthaus mit Wohnungen oder Sonderwohnformen – der mäanderförmigen Anordnung der privaten Doppelhäuser Dazwischen liegt der öffentliche Weg als Rückgrat und kommunikative Erschließungszone, die Achse des Quartiers, beginnend …

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Gemeindezentrum St. Egyden

2006 Ein nicht realisiertes Wettbewerbsprojekt für ein Pfarr- und Gemeindezentrum, mit dem Anspruch einer Neuorganisation der Dorfmitte. Daher ist der Pfarrsaal zur Kirche orientiert, der Gemeindesaal zum gegenüber liegenden neuen Gemeindeamt, davor die Parkplätze. Die beiden Säle können verbunden werden, aber auch getrennt sein – je nach Nutzung, Größe der Veranstaltung oder dem Verständnis von Gemeinde …

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Brandlhof Radlbrunn

2006 Ursprünglich war das Objekt ein Meierhof des Stiftes Lilienfeld. Ab …. wurde es als Bauernhof genutzt, zu dem vorwiegend Weinbau, aber auch Getreidanbau, Hühner und Schweine gehörten. Nachdem das Objekt nicht mehr wirtschaftlich genutzt wurde hat die Marktgemeinde Ziersdorf diese Das Besondere sind seine über Jahrzehnte unveränderten Räume, die ganz im Sinne traditioneller Handwerkstechnik …

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ASFINAG Kaisermühlen

2006 Das Grundstück liegt zwischen 2 Autobahnästen und somit von Lärm und Staub stark belastet. Der zentrale Baukörper ist an einer Seite offen, sodass Licht und Ausblick aus der kommunikativen Zone des offenen Bürogrundrisses besteht. Die Konstruktion des Gebäudes als Stahlbetonskelett mit Flachdecken, welche für die Klimatisierung des Gebäudes als Bauteil thermisch aktiviert werden, erlaubt …

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EFH L2

2005 – 2006 Etwas abseits vom Seeufer des Attersees, in einer durch Landwirtschaft geprägten Umgebung steht dieses Ferienhaus. Es ist als Kontrast zum städtischen Wohnen gedacht und als Haus, dass sich durch seine verwitterte Oberfläche, trotz der irritierenden Fensteranordnung in die Umgebung integrieren wird. Durch die Lage am Hang haben die Schlafräume im Erdgeschoß und …

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Globenmuseum Wien

2004 – 2005 Im Anschluss an die Revitalisierung des barocken Palais Mollard wurde die Neuaufstellung des Globenmuseums der Österreichischen Nationalbibliothek realisiert. In den teils denkmalgeschützten Räumen wurden Vitrinen eingebaut, die teilweise ein Betrachten der Objekte von allen Seiten ermöglicht. Die Unterbringung erfolgte unter sehr engen konservatorischen Bedinungen. Während ein Raum Vitrinen enthält, die jeweils privaten …

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